TuSpo ist vor Balhorn gewarnt

So war es im Pokalspiel: Die Balhorner Marcel Hehr und Florian Degenhardt (rechts) stören Grebensteins Angreifer Marcel Szecsenyi. Erst im Elfmeterschießen konnte sich damals Grebenstein durchsetzen. Foto: zhj

So war es im Pokalspiel: Die Balhorner Marcel Hehr und Florian Degenhardt (rechts) stören Grebensteins Angreifer Marcel Szecsenyi. Erst im Elfmeterschießen konnte sich damals Grebenstein durchsetzen. Foto: zhj

Aufsteiger zwang Grebenstein vor vier Wochen im Pokal ins Elfmeterschießen

Grebenstein. Zum zweiten Duell innerhalb von vier Wochen kommt es am Sonntag (15 Uhr) in der Fußball-Gruppenliga zwischen dem TuSpo Grebenstein und dem SV Balhorn.

Allerdings war das erste Aufeinandertreffen bereits vor der laufenden Saison in einem Pokalspiel. In dem verkaufte sich der Auf- gegen den Absteiger aber ganz gut und musste sich erst im Elfmeterschießen geschlagen geben. Somit dürfte auch schon mal eine Stärke der Bad Emstaler erkennbar sein. Sie sind derzeit auswärts stärker als daheim. Denn in der Liga gab es bisher zwei Heimniederlagen, aber im bisherigen einzigen Auswärtsspiel bei Hopfelde/H. einen 2:1-Erfolg.

Die Grebensteiner sollten also nicht nur wegen des Kreispokalduells gewarnt sein vor dem Gegner, der seine Stärken eher ausspielen kann, wenn er selber nicht das Spiel machen muss. Das dürfte auch am Sonntag im Sauertalstadion der Fall sein.

Der TuSpo ist nach der ersten Saisonniederlage auf Wiedergutmachung aus, möchte die oberen Plätze nicht aus den Augen verlieren. Insgesamt trifft die Wolf-Elf nun zum dritten Mal auf einen Neuling und dass die zu Beginn einer Saison zumeist schwierig zu spielen sind, hat sich schon oft gezeigt. Deswegen kann auch nicht von einem leichten Auftaktprogramm der Grebensteiner gesprochen werden.

Was bisher jedoch noch fehlt beim langjährigen Verbandsligisten ist der spielerische Glanz. „Im Mittelfeld vermisse ich bei uns einen Spielertyp, der die anderen mitreißt oder die Jüngeren führen kann“, stellte TuSpo-Spielleiter Günter Kotzam nach der 0:2-Niederlage in Wichmannshausen fest.

Vielleicht wäre so jemand der routinierte Driton Mazrekaj, denn der arbeitet nach mehrjähriger Abstinenz an einem Comeback und so einen würde sich Kotzam in der Mannschaft wünschen. (zyh)

Quelle: HNA.de

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