TuSpo Grebenstein: Tobias Möller wieder im Aufgebot

Wieder dabei: Nach langer Pause steht Tobias Möller, hier im Spiel gegen Dörnberg, den Grebensteinern wieder zur Verfügung.

Wieder dabei: Nach langer Pause steht Tobias Möller, hier im Spiel gegen Dörnberg, den Grebensteinern wieder zur Verfügung.

Grebenstein. Den nächsten Schritt in Richtung Tabellenspitze will Fußball-Gruppenligist TuSpo Grebenstein am Samstag (15.30 Uhr) beim Aufsteiger TSV Wichmannshausen machen.

„Es wäre schön wenn wir bei diesem heimstarken Gegner punkten würden“, meint TuSpo-Coach Karl Heinz Wolf vor der Partie. Mahnt aber zugleich die volle Konzentration bei seinen Spielern an. Der Gegner nämlich hat vier Punkte – und somit genau so viele wie die Grebensteiner. Das zeige, dass dem TSV der nötige Respekt entgegen gebracht werden müsse. Wolf hatte beim Sieg gegen Vollmarshausen kleine Veränderungen vorgenommen und Hannes Drube ins Mittelfeld beordert und der Kapitän zeigte dort eine starke Leistung, er darf derzeit durchaus als Kopf der Mannschaft bezeichnet werden. Mit Paulus und Szcecsenyi, der sich über sein erstes Gruppenligator freuen durfte, haben die Grebensteiner derzeit auch zwei angeschlagene Spieler. Wolf ist daher froh, dass Tobias Möller nach langer Zeit wieder zur Mannschaft stößt.

Positive Anspannung

So nach und nach gewöhnt sich der TuSpo in der Liga ein, nach dem Abstieg kehren Spaß und Freude im Team wieder zurück und Wolf hat auch im Training eine positive Anspannung bei seinen Spielern vor dem Duell mit Wichmannshausen erkennen können, sie wollten sich auch dort beweisen und unbedingt behaupten, sprich ein Punkt soll mindestens mitgebracht werden.

Die Elf aus dem Sontraer Ortsteil war jetzt zwei Jahre nicht mehr in der Gruppenliga dabei und dass sie sich wieder etablieren wollen und können zeigten sie beim 3:0-Erfolg in Wattenbach. Seit dem letzten Abstieg hat sich das Gesicht der „Wichmänner“ leicht verändert. Neben Trainer Chris Jauer haben sie mit Philip Orlowski einen weiteren ehemaligen Eschweger in ihren Reihen und der zieht im Mittelfeld die Fäden. Leicht wird es also für den TuSpo nicht. (zyh)

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