TuSpo ist morgen zu Gast in Wattenbach
Grebenstein. Bereits am Samstag (15.30 Uhr, Sportplatz am Brand) tritt der TuSpo Grebenstein bei der punktgleichen TSG Wattenbach an.
Bis auf das Torverhältnis herrscht ein absolutes Patt zwischen beiden Teams. Beim Tore schießen hört die TSG zu den drei Mannschaften, die weniger Treffer erzielt haben als der in dieser Kategorie bisher etwas geizige TuSpo aus Grebenstein. Bei der enttäuschenden Vorstellung gegen Hopfelde/H. fehlten allerdings auch der gesperrte Durward und der verletzte Saalfeld.
Besonders in der Lufthoheit bescheinigt Grebensteins Spielleiter Günter Kotzam den Wolf-Schützlingen einige Defizite. „Wir können unser Heil nur im schnellen Spiel über die Flügel suchen“, meint Kotzam. Allerdings dürfe man nicht erst dann umschalten, wenn der Gegner die Räume hinten dicht gemacht hätte und das wäre letzte Woche der Fall gewesen.
Zwar hatte auch Grebensteins Trainer Karl-Heinz Wolf vor den abstiegsbedrohten Lichtenauern gewarnt, doch gegen Wattenbach können sie es nur besser machen und die TSG werden die Grebensteiner mit Sicherheit auch nicht unterschätzen. „Die Wattenbacher schlagen sich bisher noch etwas unter Wert“, schätzt Kotzam die Lage ein. Er traut der Mannschaft von Neu-Trainer Bernd Hüter einen Platz in der oberen Tabellenhälfte zu.
Da will ja der Verbandsligaabsteiger auch wieder hin und dass die durchaus möglich ist, zeigt alleine die Tatsache, dass Drube und Co. als Zehnter nur drei Punkte Rückstand zum Tabellendritten haben. Also über eine sichere Abwehr sollte es möglich sein die TSG in Schach zu halten und vorne muss halt endlich mal wieder geballert werden. Routinier Driton Mazrekaj wird voraussichtlich diesmal auch nicht zur Verfügung stehen. (zyh)






































