Grebenstein besiegt Großalmerode 5:0

Manuel Frey

Zwei Tore: Grebensteins Manuel Frey traf beim 5:0 gegen Großalmerode doppelt. Foto:  Hofmeister

Grebenstein. Zweiter Sieg für den TuSpo Grebenstein in der Fußball-Gruppenliga 2. Die Mannschaft von Trainer Driton Mazrekaj gewann gegen den FC Großalmerode mit 5:0 (2:0).

Die Gastgeber zeigten sich gegenüber der Nullnummer bei Calden/Meimbressen gut erholt. Grebenstein erabeitete sich gegenüber dem Derby gegen einen gleichfalls defensiv spielende Mannschaft viele Torchancen. „Das war ein deutlicher Schub nach vorn“, gab Mazrekaj zu Protokoll. „Der Sieg hätte durchaus höher ausfallen können. Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft insgesamt sehr zufrieden.“ Lediglich zwischen der 46. und 55. Minute habe seine Elf wenig beherzt agiert. „Da standen wir etwas neben den Schuhen.“

Osman Duygu, Trainer der Gäste, wollte so lange wie möglich ohne Gegentor bleiben. Doch schon nach elf Minuten notierte er die TuSpo-Führung. Sascha Fuchs war mit einem sehenswerten Fernschuss aus halblinker Position erfolgreich. „Grebenstein hat mit sehr viel Power gespielt“, sagte Duygu, dessen Elf lediglich nach Standardsituationen Gefahr ausstrahlte. Die beste Möglichkeit vergab Daniel Ludolph mit einem Kopfball nach einem Freistoß von Maik Hildebrand (16.). Nach Flanke von Manuel Frey hatte Fuchs das 2:0 auf dem Kopf (37.). Zuvor spielte Frey den Ball vor dem Großalmeröder quer, statt selbst abzuschließen. Mazrekaj tobte an der Linie. Besser machte es der 20-Jährige, als er ein Zuspiel von Ferdinand Bloch verwertete (44.). Der Jubel war groß.

Kurz nach dem Seitenwechsel notierten die 80 Zuschauer im Sauertalstadion weitere gute Einschussmöglichkeiten durch Frey (48.) und Bloch (51.). Für das vorentscheidende 3:0 sorgte Leon Ungewickel (61.). „Ein Billiard-Tor“, wie Grebensteins Betreuer Günter Kotzam befand. Nach Bloch-Flanke drosch Frey den Ball an den rechten Pfosten und vom Fuß der Grebensteiner Stürmers landete das runde Leder im FC-Gehäuse.

Nach einem Fehlpass von Daniel Christl zog Frey auf und davon und bediente Ungewickel, der keine Mühe auf 4:0 (70.) zu erhöhen.

Den Schlusspunkt setzte der quirlige Frey in der Schlussminute mit einem platzierten Schuss ins rechte untere Eck. Anschließend wurde er von Mazrekaj gehert. „Der Junge hat großes Potenzial.“

Quelle: HNA.de

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